Irina Smirnov, 25

Machtmissbrauch

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Die Vorstellung, dass Frauen drei Generationen zuvor in Deutschland noch nicht wählen durften, ist schockierend.

Clara Oppenheimer war eine der ersten Frauen in Würzburg, die ihre eigene Arztpraxis eröffnete und sich ihr Leben lang dafür engagierte, dass Frauen Zugang zu höherer Bildung erhalten. In der Zeit des Nationalsozialismus durchlitt sie den selben Leidensweg, wie viele ihrer jüdischen Mitbürger. Nach Verleumdung, Entrechtung und Deportation wurde sie 1943 ermordet.

Trotz der Fortschrittlichkeit unseres Landes gibt es Aufholbedarf bezüglich Menschenrechten und Gleichberechtigung. Denn gerade jetzt, in Zeiten sich häufender Krisen in Europa, der Wahlerfolge von Rechten sowie der steten Gewalt gegen Frauen und Minderheiten, sollten wir unser Engagement für diese verstärken.

So bietet das AWO Frauenhaus in Würzburg gewaltbetroffenen Frauen Schutz und Hilfe.
Sie können dort Abstand zu ihrem gewaltausübenden Partner gewinnen und mehr Klarheit über ihre Zukunft erlangen. Oft fällt die Frage, „Gibt es denn nichts Wichtigeres?" - Nein! Denn Machtmissbrauch ist selbst in einer westlichen Kultur keine seltene Randerscheinung, sondern prägt den Alltag vieler Frauen weltweit. Der Kampf gegen Diskriminierung ist immer die Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft.

Über den Künstler

Irina Smirnov

25 Jahre

Würzburg

7. Semester Kommunikationsdesign

Irina Smirnov, 25

Machtmissbrauch

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